Angebote zu "Wolfgang" (5 Treffer)

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Das Ruhrgebiet ist immer für eine Überraschung gut. Für eine? In diesem Buch sind gleich 50 versammelt! Kurios. Verblüffend. Schräg. Tragisch.Man glaubt es kaum:- Das Gelsenkirchener Reislager in U-Boot-Teilen- Der teuerste Künstler der Welt in einer Duisburger U-Bahn-Station- Die Scheinfabrikanten der Krupp-Werke in Velbert- Das wüste Motodrom auf Zeche Alma- Die Berliner Mauer im Herner Kohlenhafen- Die rückwärts fließende Ruhr in Mülheim- Der Treffpunkt der Regierungspräsidenten im Niemandsland- Das Kino auf der siebten Sohle in 600 Metern Tiefe- Das Schuhgeschäft im Kirchturm- Die Pop-Art-Tapeten im Dortmunder Bunkerhotel- Die Tragödie in der "Ruth-Litzig-Bucht" am Baldeneysee- Der Ölkönig von Wanne-EickelIn dem reich bebilderten Buch nimmt Wolfgang Berke seine Leser mit auf eine abwechslungsreiche Spurensuche durchs Ruhrgebiet. Dabei erzählt er humorvolle, skurrile, spannende und bewegende Geschichten und weist darüber hinaus den Weg zu den noch vorhandenen Relikten der Vergangenheit.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.03.2020
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Im Ernstfall heiter
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Wolfgang Buschmann fühlt sich in dem vorliegenden Band der Komischen Poesie verpflichtet. Er bevorzug den Endreim, variiert die Formen des Nonsens und nimmt die Vokabel Gebrauchsgedicht wortwörtlich. Die Gedichte werden gerollt, geleimt oder einfach eingekocht, damit sie länger halten.Der Zyklus behandelt die Probleme des Alltags, der Welt, des Dichtens und Denkensvoller Hintersinn und Humor.Die Miniaturen reflektieren Situationen, die bald kurios, bald kauzig, bald bedrohlich daherkommen. Erst in der Pointe findet die Befreiung statt. Wer sich auf die Texte einlässt, wird das Schmunzeln nicht unterdrücken können und die Ratschläge augenblicklich annehmen.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.03.2020
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Nahrung als Ursprung des menschlichen Lebens
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Sich in einer Hausarbeit dem Thema Nahrung zu widmen, wirkt auf den ersten Blick etwas kurios, dabei ist doch Nahrung eines der wichtigsten Grundbedürfnisse des Menschen. Der Mensch investiert viel Zeit mit den Verzehr seiner Mahlzeiten während seines Lebens. Darüber hinaus ist die Zeit nicht zu vergessen, die der Mensch mit dem Betrachten von diversen Kochsendungen, dem Lesen von Koch- und Backbüchern, Diätplänen und Ernährungstabellen, der Beschaffung von Lebensmitteln, dem Backen und Kochen an sich und mit der Vorbereitung von Festmählern gestaltet. Ohne weiteres wäre diese Zusammenstellung zu ergänzen. Zudem sind Nahrung, Ernährung und die Lebensmittel- versorgung zentrale Themen in Debatten der Politik und Gesellschaft, beispielsweise in Beiträgen des Verbraucherschutzes oder Diskussionen in der Gesundheits- und Ernährungspolitik. Dies zeigt, dass der Thematik Nahrung tatsächlich Beachtung zusteht. Nahrung ist das wichtigste Grundbedürfnis des Menschen, das vor allen anderen Sehnsüchten und Miseren zu befriedigen ist. Die Verpflichtung sich jeden Tag aufs Neue Nahrung zu beschaffen, ist der Ursprung der kontinuierlichen Arbeit und jeder Form des Wirtschaftens. Max Weber war der Meinung, dass 'die Entfaltung des rationalen Wirtschaftens aus dem Schosse der instinktgebundenen reaktiven Nahrungssuche' entsprang. Die Methoden der Bedürfnisbefriedigung bleiben Indikatoren für die grundlegende Konstruktion der Gesellschaft. Der französische Autor Jean-Anthelme Brillat-Savarin beschrieb in seinem Werk 'Physiologie des Geschmacks' (1825) mit dem populären Spruch: 'Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.' die Wertigkeit der ausgewählten Nahrung. Ludwig Feuerbach griff den Gedanken auf in der Gestalt: 'Der Mensch ist, was er isst.'. Dieses Zitat wird heutzutage oftmals gebraucht 'um darauf aufmerksam zu machen, dass Nahrung in viele, ja die meisten Dimensionen menschlichen Lebens hineinwirkt: körperliche, psychische, soziale, wirtschaftliche und politische.' Der Mensch benötigt die tägliche Nahrung nicht nur für den Erhalt seiner körperlichen Physis, sondern auch für seine gesunde psychische Verfassung, denn die Befriedigung von Nahrung und Lust bilden eine Einheit. Die Tischgemeinschaft, als eine Organisation konzentriert, galt einst als Vertreter für die gesamte gesellschaftliche Ordnung, da sich in ihr das grundlegende soziale Konzept des 'integrieren und differenzieren' widerspiegelte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.03.2020
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Nahrung als Ursprung des menschlichen Lebens
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Sich in einer Hausarbeit dem Thema Nahrung zu widmen, wirkt auf den ersten Blick etwas kurios, dabei ist doch Nahrung eines der wichtigsten Grundbedürfnisse des Menschen. Der Mensch investiert viel Zeit mit den Verzehr seiner Mahlzeiten während seines Lebens. Darüber hinaus ist die Zeit nicht zu vergessen, die der Mensch mit dem Betrachten von diversen Kochsendungen, dem Lesen von Koch- und Backbüchern, Diätplänen und Ernährungstabellen, der Beschaffung von Lebensmitteln, dem Backen und Kochen an sich und mit der Vorbereitung von Festmählern gestaltet. Ohne weiteres wäre diese Zusammenstellung zu ergänzen. Zudem sind Nahrung, Ernährung und die Lebensmittel- versorgung zentrale Themen in Debatten der Politik und Gesellschaft, beispielsweise in Beiträgen des Verbraucherschutzes oder Diskussionen in der Gesundheits- und Ernährungspolitik. Dies zeigt, dass der Thematik Nahrung tatsächlich Beachtung zusteht. Nahrung ist das wichtigste Grundbedürfnis des Menschen, das vor allen anderen Sehnsüchten und Miseren zu befriedigen ist. Die Verpflichtung sich jeden Tag aufs Neue Nahrung zu beschaffen, ist der Ursprung der kontinuierlichen Arbeit und jeder Form des Wirtschaftens. Max Weber war der Meinung, dass 'die Entfaltung des rationalen Wirtschaftens aus dem Schoße der instinktgebundenen reaktiven Nahrungssuche' entsprang. Die Methoden der Bedürfnisbefriedigung bleiben Indikatoren für die grundlegende Konstruktion der Gesellschaft. Der französische Autor Jean-Anthelme Brillat-Savarin beschrieb in seinem Werk 'Physiologie des Geschmacks' (1825) mit dem populären Spruch: 'Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.' die Wertigkeit der ausgewählten Nahrung. Ludwig Feuerbach griff den Gedanken auf in der Gestalt: 'Der Mensch ist, was er isst.'. Dieses Zitat wird heutzutage oftmals gebraucht 'um darauf aufmerksam zu machen, daß Nahrung in viele, ja die meisten Dimensionen menschlichen Lebens hineinwirkt: körperliche, psychische, soziale, wirtschaftliche und politische.' Der Mensch benötigt die tägliche Nahrung nicht nur für den Erhalt seiner körperlichen Physis, sondern auch für seine gesunde psychische Verfassung, denn die Befriedigung von Nahrung und Lust bilden eine Einheit. Die Tischgemeinschaft, als eine Organisation konzentriert, galt einst als Vertreter für die gesamte gesellschaftliche Ordnung, da sich in ihr das grundlegende soziale Konzept des 'integrieren und differenzieren' widerspiegelte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.03.2020
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