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Filmstadt Hamburg
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Moritz Bleibtreu und Adam Bousdoukos tischen in einer Wilhelmsburger Fabrikhalle auf, Mario Adorf und Dominique Horwitz lassen niemanden siegen auf der Gegengeraden am Millerntor. Schon vorher machte James Bond die Mönckebergstraße unsicher, rockten die Bandits in der Hafenstraße und genoss Götz George das Leben in Övelgönne: Hamburg ist, wenn man anfängt sich umzusehen, überall Film. Polizeirevier Davidswache, Nordsee ist Mordsee, Das Beil von Wandsbek und natürlich Große Freiheit No. 7. Doch Hamburg ist nicht nur Schauplatz und Drehort: Die Filmhistorie erschließt eine Kulturgeschichte, die weitgehend unbekannt und oft kurios ist.Michael Töteberg erzählt, wie Fritz Lang bei Hagen beck exotische Abenteuerfilme drehte, der russi sche Regisseur Eisenstein bei seinem Hamburg-Besuch von der politischen Polizei observiert wurde, Orson Welles sich mit Paparazzi herumplagen musste. Heinz Rühmann zog als Hauptmann von Köpenick ins Finanzamt am Schlump ein und Wim Wenders inszenierte mit Denis Hopper den Amerikanischen Freund am Fischmarkt. Und die Studios: vom Glashaus-Atelier in der Alsterkrugchaussee bis zur modernen Produktionsstätte in der Jenfelder Allee und den Zeisehallen in der Friedensallee.Von Kindertagen des Kinos, als die Bilder laufen lernten, bis zur Gegenwart, den Filmfactories und Multiplexen, spannt sich der Bogen: Damals wie heute ist Film in Hamburg Stadtgespräch.

Anbieter: buecher
Stand: 04.06.2020
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Filmstadt Hamburg
20,40 € *
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Moritz Bleibtreu und Adam Bousdoukos tischen in einer Wilhelmsburger Fabrikhalle auf, Mario Adorf und Dominique Horwitz lassen niemanden siegen auf der Gegengeraden am Millerntor. Schon vorher machte James Bond die Mönckebergstraße unsicher, rockten die Bandits in der Hafenstraße und genoss Götz George das Leben in Övelgönne: Hamburg ist, wenn man anfängt sich umzusehen, überall Film. Polizeirevier Davidswache, Nordsee ist Mordsee, Das Beil von Wandsbek und natürlich Große Freiheit No. 7. Doch Hamburg ist nicht nur Schauplatz und Drehort: Die Filmhistorie erschließt eine Kulturgeschichte, die weitgehend unbekannt und oft kurios ist.Michael Töteberg erzählt, wie Fritz Lang bei Hagen beck exotische Abenteuerfilme drehte, der russi sche Regisseur Eisenstein bei seinem Hamburg-Besuch von der politischen Polizei observiert wurde, Orson Welles sich mit Paparazzi herumplagen musste. Heinz Rühmann zog als Hauptmann von Köpenick ins Finanzamt am Schlump ein und Wim Wenders inszenierte mit Denis Hopper den Amerikanischen Freund am Fischmarkt. Und die Studios: vom Glashaus-Atelier in der Alsterkrugchaussee bis zur modernen Produktionsstätte in der Jenfelder Allee und den Zeisehallen in der Friedensallee.Von Kindertagen des Kinos, als die Bilder laufen lernten, bis zur Gegenwart, den Filmfactories und Multiplexen, spannt sich der Bogen: Damals wie heute ist Film in Hamburg Stadtgespräch.

Anbieter: buecher
Stand: 04.06.2020
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Das musste mal raus!
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Das musste mal raus! ab 2.99 EURO Erlebnisberichte und Fotos sachlich rührend und kurios

Anbieter: ebook.de
Stand: 04.06.2020
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Filmstadt Hamburg
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Moritz Bleibtreu und Adam Bousdoukos tischen in einer Wilhelmsburger Fabrikhalle auf, Mario Adorf und Dominique Horwitz lassen niemanden siegen auf der Gegengeraden am Millerntor. Schon vorher machte James Bond die Mönckebergstraße unsicher, rockten die Bandits in der Hafenstraße und genoss Götz George das Leben in Övelgönne: Hamburg ist, wenn man anfängt sich umzusehen, überall Film. Polizeirevier Davidswache, Nordsee ist Mordsee, Das Beil von Wandsbek und natürlich Große Freiheit No. 7. Doch Hamburg ist nicht nur Schauplatz und Drehort: Die Filmhistorie erschließt eine Kulturgeschichte, die weitgehend unbekannt und oft kurios ist.Michael Töteberg erzählt, wie Fritz Lang bei Hagen beck exotische Abenteuerfilme drehte, der russi sche Regisseur Eisenstein bei seinem Hamburg-Besuch von der politischen Polizei observiert wurde, Orson Welles sich mit Paparazzi herumplagen musste. Heinz Rühmann zog als Hauptmann von Köpenick ins Finanzamt am Schlump ein und Wim Wenders inszenierte mit Denis Hopper den Amerikanischen Freund am Fischmarkt. Und die Studios: vom Glashaus-Atelier in der Alsterkrugchaussee bis zur modernen Produktionsstätte in der Jenfelder Allee und den Zeisehallen in der Friedensallee.Von Kindertagen des Kinos, als die Bilder laufen lernten, bis zur Gegenwart, den Filmfactories und Multiplexen, spannt sich der Bogen: Damals wie heute ist Film in Hamburg Stadtgespräch.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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Filmstadt Hamburg
26,90 CHF *
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Moritz Bleibtreu und Adam Bousdoukos tischen in einer Wilhelmsburger Fabrikhalle auf, Mario Adorf und Dominique Horwitz lassen niemanden siegen auf der Gegengeraden am Millerntor. Schon vorher machte James Bond die Mönckebergstrasse unsicher, rockten die Bandits in der Hafenstrasse und genoss Götz George das Leben in Övelgönne: Hamburg ist, wenn man anfängt sich umzusehen, überall Film. Polizeirevier Davidswache, Nordsee ist Mordsee, Das Beil von Wandsbek und natürlich Grosse Freiheit No. 7. Doch Hamburg ist nicht nur Schauplatz und Drehort: Die Filmhistorie erschliesst eine Kulturgeschichte, die weitgehend unbekannt und oft kurios ist. Michael Töteberg erzählt, wie Fritz Lang bei Hagenbeck exotische Abenteuerfilme drehte, der russische Regisseur Eisenstein bei seinem Hamburg-Besuch von der politischen Polizei observiert wurde, Orson Welles sich mit Paparazzi herumplagen musste. Heinz Rühmann zog als Hauptmann von Köpenick ins Finanzamt am Schlump ein und Wim Wenders inszenierte mit Denis Hopper den Amerikanischen Freund am Fischmarkt. Und die Studios: vom Glashaus-Atelier in der Alsterkrugchaussee bis zur modernen Produktionsstätte in der Jenfelder Allee und den Zeisehallen in der Friedensallee. Von Kindertagen des Kinos, als die Bilder laufen lernten, bis zur Gegenwart, den Filmfactories und Multiplexen, spannt sich der Bogen: Damals wie heute ist Film in Hamburg Stadtgespräch.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Kuriose Grenzgeschichten
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Episoden, Begebenheiten und Geschichten innerhalb einer Zeitspanne von 44 Jahren werden auf humorvolle, aber auch ironische Art und Weise erzählt. Es sind kurios anmutende Geschichten von Menschen an und über Grenzen, die durch die Teilung Deutschlands bzw. des Ostblocks präsent waren. Diese Geschichten haben sich tausendfach in ähnlicher Weise zugetragen, und doch sind es immer wieder individuelle Erlebnisse, die vor allem dem Autor Hans Hüfner (1926 - 2009) widerfuhren. Es sind Erlebnisse und Beobachtungen, die im Mai 1945 begannen und im November 1989 endeten. Zeitgenössische Aufzeichnungen in Form von Kalender- und Tagebuchaufzeichnungen des Autors spiegeln ziemlich getreu die betreffenden Ereignisse wider. Vergangenes musste nicht mühsam rekonstruiert oder durch freie Erfindungen abgerundet werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Filmstadt Hamburg
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Moritz Bleibtreu und Adam Bousdoukos tischen in einer Wilhelmsburger Fabrikhalle auf, Mario Adorf und Dominique Horwitz lassen niemanden siegen auf der Gegengeraden am Millerntor. Schon vorher machte James Bond die Mönckebergstraße unsicher, rockten die Bandits in der Hafenstraße und genoss Götz George das Leben in Övelgönne: Hamburg ist, wenn man anfängt sich umzusehen, überall Film. Polizeirevier Davidswache, Nordsee ist Mordsee, Das Beil von Wandsbek und natürlich Große Freiheit No. 7. Doch Hamburg ist nicht nur Schauplatz und Drehort: Die Filmhistorie erschließt eine Kulturgeschichte, die weitgehend unbekannt und oft kurios ist. Michael Töteberg erzählt, wie Fritz Lang bei Hagenbeck exotische Abenteuerfilme drehte, der russische Regisseur Eisenstein bei seinem Hamburg-Besuch von der politischen Polizei observiert wurde, Orson Welles sich mit Paparazzi herumplagen musste. Heinz Rühmann zog als Hauptmann von Köpenick ins Finanzamt am Schlump ein und Wim Wenders inszenierte mit Denis Hopper den Amerikanischen Freund am Fischmarkt. Und die Studios: vom Glashaus-Atelier in der Alsterkrugchaussee bis zur modernen Produktionsstätte in der Jenfelder Allee und den Zeisehallen in der Friedensallee. Von Kindertagen des Kinos, als die Bilder laufen lernten, bis zur Gegenwart, den Filmfactories und Multiplexen, spannt sich der Bogen: Damals wie heute ist Film in Hamburg Stadtgespräch.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.06.2020
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Kuriose Grenzgeschichten
4,99 € *
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Episoden, Begebenheiten und Geschichten innerhalb einer Zeitspanne von 44 Jahren werden auf humorvolle, aber auch ironische Art und Weise erzählt. Es sind kurios anmutende Geschichten von Menschen an und über Grenzen, die durch die Teilung Deutschlands bzw. des Ostblocks präsent waren. Diese Geschichten haben sich tausendfach in ähnlicher Weise zugetragen, und doch sind es immer wieder individuelle Erlebnisse, die vor allem dem Autor Hans Hüfner (1926 - 2009) widerfuhren. Es sind Erlebnisse und Beobachtungen, die im Mai 1945 begannen und im November 1989 endeten. Zeitgenössische Aufzeichnungen in Form von Kalender- und Tagebuchaufzeichnungen des Autors spiegeln ziemlich getreu die betreffenden Ereignisse wider. Vergangenes musste nicht mühsam rekonstruiert oder durch freie Erfindungen abgerundet werden.

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Stand: 04.06.2020
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