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Recht kurios: Amüsantes und Trauriges - Bauer, ...
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Anbieter: reBuy
Stand: 14.07.2020
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Dichter für das "Dritte Reich" (Band 4)
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von dessen Wohltaten profitierten, erfreuen sich in der deutschen Provinz nochheute unkritischer Beliebtheit. Der Weltruhm, den Josef Martin Bauer mit seinemRoman Soweit die Füße tragen erzielte, verdeckt sein vormaliges Engagement als Verfasserrassistischer Kriegsbücher. Die Heimatdichterin Margarete zur Bentlage ausdem niedersächsischen Artland soll dort gegenwärtig als regionale Größe reinstalliertwerden - obwohl sie mit fast allen ihren Prosatexten die idologischen Interessendes Regimes bediente. Und in Österreich betrifft die Ignoranz gegenüber der Verstrickungvon Schriftstellern in die NS-Diktatur anscheinend nicht nur die Provinz.Die 2009 verstorbene Gertrud Fussenegger zählt zu den Großen der österreichischenNachkriegsliteratur, hat sich aber niemals ihrem Wirken als aktive Nationalsozialistingestellt. Das gilt auch für Josef Friedrich Perkonig, der unter allen politischenRegimes Österreichs seine Karriere beförderte, darunter auch als stellv. Landesleiterder Goebbels'schen Reichsschrifttumskammer in Kärnten.An den donau-"schwäbischen Mussolini" und ehemaligen k.u.k.-Oberst Karl vonMöller hingegen scheint jede Erinnerung erloschen. In den 1930er Jahren war der"volksdeutsche" Politiker mit seinen rassistischen historischen Romanen sehr erfolgreich.Dagegen ist die Blut-und-Boden-Dichterin Agnes Harder zumindest in denVertriebenenverbänden noch marginal präsent, während viele ihrer Texte sogar inden Schulbüchern des "Dritten Reiches" vertreten waren. Besondere Wirkung entfaltetenach dem Zweiten Weltkrieg der NS-Dichter Herbert Böhme. Als Mitgründerdes Deutschen Kulturwerks europäischen Geistes (DKEG), der größten rechtsextremenkulturellen Organisation in Westdeutschland, wollte er die völkischen "Ideale"bewahren und deren kulturellen Exponenten eine schlagkräftige Institution schaffen.Mit Sigmund Graff und Max Dreyer stellt der vierte Band der Reihe Dichter fürdas "Dritte Reich" zwei extrem erfolgreiche Schriftsteller jener Zeit vor. Graff, heuteweitgehend vergessen, war seinerzeit der meistinszenierte zeitgenössische Bühnenautor.Der Dramatiker und Romancier Dreyer, ein Sozialdarwinist, wurde vomRegime mit fünf literarischen Preisen so häufig ausgezeichnet wie kaum ein anderer- obwohl er nie der Partei beitrat.Eine heute kurios anmutende Erscheinung ist der Theologe und SchriftstellerArthur Bonus, der mit seinem deutsch-nationalen, heroischen Gott ein "germanischesChristentum" konstruierte, das den Menschen auf seinen Nutzen für das Glaubenskollektivreduzierte. In der Zeit des "Dritten Reiches" war er ein engagierterStreiter in den Auseinandersetzungen der völkisch orientierten Gruppierungen desdeutschen Protestantismus.

Anbieter: buecher
Stand: 14.07.2020
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Dichter für das "Dritte Reich" (Band 4)
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von dessen Wohltaten profitierten, erfreuen sich in der deutschen Provinz nochheute unkritischer Beliebtheit. Der Weltruhm, den Josef Martin Bauer mit seinemRoman Soweit die Füße tragen erzielte, verdeckt sein vormaliges Engagement als Verfasserrassistischer Kriegsbücher. Die Heimatdichterin Margarete zur Bentlage ausdem niedersächsischen Artland soll dort gegenwärtig als regionale Größe reinstalliertwerden - obwohl sie mit fast allen ihren Prosatexten die idologischen Interessendes Regimes bediente. Und in Österreich betrifft die Ignoranz gegenüber der Verstrickungvon Schriftstellern in die NS-Diktatur anscheinend nicht nur die Provinz.Die 2009 verstorbene Gertrud Fussenegger zählt zu den Großen der österreichischenNachkriegsliteratur, hat sich aber niemals ihrem Wirken als aktive Nationalsozialistingestellt. Das gilt auch für Josef Friedrich Perkonig, der unter allen politischenRegimes Österreichs seine Karriere beförderte, darunter auch als stellv. Landesleiterder Goebbels'schen Reichsschrifttumskammer in Kärnten.An den donau-"schwäbischen Mussolini" und ehemaligen k.u.k.-Oberst Karl vonMöller hingegen scheint jede Erinnerung erloschen. In den 1930er Jahren war der"volksdeutsche" Politiker mit seinen rassistischen historischen Romanen sehr erfolgreich.Dagegen ist die Blut-und-Boden-Dichterin Agnes Harder zumindest in denVertriebenenverbänden noch marginal präsent, während viele ihrer Texte sogar inden Schulbüchern des "Dritten Reiches" vertreten waren. Besondere Wirkung entfaltetenach dem Zweiten Weltkrieg der NS-Dichter Herbert Böhme. Als Mitgründerdes Deutschen Kulturwerks europäischen Geistes (DKEG), der größten rechtsextremenkulturellen Organisation in Westdeutschland, wollte er die völkischen "Ideale"bewahren und deren kulturellen Exponenten eine schlagkräftige Institution schaffen.Mit Sigmund Graff und Max Dreyer stellt der vierte Band der Reihe Dichter fürdas "Dritte Reich" zwei extrem erfolgreiche Schriftsteller jener Zeit vor. Graff, heuteweitgehend vergessen, war seinerzeit der meistinszenierte zeitgenössische Bühnenautor.Der Dramatiker und Romancier Dreyer, ein Sozialdarwinist, wurde vomRegime mit fünf literarischen Preisen so häufig ausgezeichnet wie kaum ein anderer- obwohl er nie der Partei beitrat.Eine heute kurios anmutende Erscheinung ist der Theologe und SchriftstellerArthur Bonus, der mit seinem deutsch-nationalen, heroischen Gott ein "germanischesChristentum" konstruierte, das den Menschen auf seinen Nutzen für das Glaubenskollektivreduzierte. In der Zeit des "Dritten Reiches" war er ein engagierterStreiter in den Auseinandersetzungen der völkisch orientierten Gruppierungen desdeutschen Protestantismus.

Anbieter: buecher
Stand: 14.07.2020
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Dichter für das "Dritte Reich" (Band 4)
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von dessen Wohltaten profitierten, erfreuen sich in der deutschen Provinz nochheute unkritischer Beliebtheit. Der Weltruhm, den Josef Martin Bauer mit seinemRoman Soweit die Füße tragen erzielte, verdeckt sein vormaliges Engagement als Verfasserrassistischer Kriegsbücher. Die Heimatdichterin Margarete zur Bentlage ausdem niedersächsischen Artland soll dort gegenwärtig als regionale Größe reinstalliertwerden - obwohl sie mit fast allen ihren Prosatexten die idologischen Interessendes Regimes bediente. Und in Österreich betrifft die Ignoranz gegenüber der Verstrickungvon Schriftstellern in die NS-Diktatur anscheinend nicht nur die Provinz.Die 2009 verstorbene Gertrud Fussenegger zählt zu den Großen der österreichischenNachkriegsliteratur, hat sich aber niemals ihrem Wirken als aktive Nationalsozialistingestellt. Das gilt auch für Josef Friedrich Perkonig, der unter allen politischenRegimes Österreichs seine Karriere beförderte, darunter auch als stellv. Landesleiterder Goebbels'schen Reichsschrifttumskammer in Kärnten.An den donau-"schwäbischen Mussolini" und ehemaligen k.u.k.-Oberst Karl vonMöller hingegen scheint jede Erinnerung erloschen. In den 1930er Jahren war der"volksdeutsche" Politiker mit seinen rassistischen historischen Romanen sehr erfolgreich.Dagegen ist die Blut-und-Boden-Dichterin Agnes Harder zumindest in denVertriebenenverbänden noch marginal präsent, während viele ihrer Texte sogar inden Schulbüchern des "Dritten Reiches" vertreten waren. Besondere Wirkung entfaltetenach dem Zweiten Weltkrieg der NS-Dichter Herbert Böhme. Als Mitgründerdes Deutschen Kulturwerks europäischen Geistes (DKEG), der größten rechtsextremenkulturellen Organisation in Westdeutschland, wollte er die völkischen "Ideale"bewahren und deren kulturellen Exponenten eine schlagkräftige Institution schaffen.Mit Sigmund Graff und Max Dreyer stellt der vierte Band der Reihe Dichter fürdas "Dritte Reich" zwei extrem erfolgreiche Schriftsteller jener Zeit vor. Graff, heuteweitgehend vergessen, war seinerzeit der meistinszenierte zeitgenössische Bühnenautor.Der Dramatiker und Romancier Dreyer, ein Sozialdarwinist, wurde vomRegime mit fünf literarischen Preisen so häufig ausgezeichnet wie kaum ein anderer- obwohl er nie der Partei beitrat.Eine heute kurios anmutende Erscheinung ist der Theologe und SchriftstellerArthur Bonus, der mit seinem deutsch-nationalen, heroischen Gott ein "germanischesChristentum" konstruierte, das den Menschen auf seinen Nutzen für das Glaubenskollektivreduzierte. In der Zeit des "Dritten Reiches" war er ein engagierterStreiter in den Auseinandersetzungen der völkisch orientierten Gruppierungen desdeutschen Protestantismus.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
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Ist das jetzt Satire oder was?
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Nach dem Attentat auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo wurde auch hierzulande wieder viel über das Wesen und die Aufgabe von Satire diskutiert. Heiko Werning, taz-Autor und ständiger Mitarbeiter der Titanic, und Satyr-Verleger Volker Surmann haben für diesen Band meisterliche Satiren zur bundesdeutschen Gegenwart gesammelt sowie süffisante Beiträge über Satire und ihre Rezeption zusammengetragen. Die Lage ist kurios: Satire ist so populär wie nie zuvor, das Netz ist voll mit humoristischen Seiten, doch das Satireverständnis als solches scheint sogar abzunehmen. Die aggressiv bis verunsichert vorgebrachte Frage in den Online-Kommentarspalten fehlt nämlich unter kaum einem Beitrag: 'Ist das jetzt Satire oder was?' Grund genug, ein satirisches Lesebuch herauszubringen und das Verhältnis der Deutschen zur Satire gründlich zu hinterfragen - natürlich satirisch.Mit Beiträgen von: Leo Fischer, Tim Wolff, Ella Carina Werner, Sebastian Krämer, Hauck & Bauer, Fritz Eckenga, Moritz Neumeier, Christian Bartel, Anselm Neft, Margarete Stokowski, Katharina Greve, Elke Wittich, Torsten Gaitzsch, Stefan Gärtner, Gerhard Henschel, Nils Heinrich, Ahne, u. v. a. m.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
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Recht kurios
42,90 CHF *
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Als Geschenk und für das eigene Vergnügen. Bauer, Recht kurios 2012. ISBN 978-3-406-64238-8 Lächelt Justitia wirklich ein wenig verschmitzt unter Ihrer Augenbinde? Jobst-Hubertus Bauer – seit 37 Jahren als Anwalt der juristischen Gemeinde innig verbunden – ist sich sicher: Die Dame ist oft genug über beachtliche Fehlleistungen empört und über Lustiges oder Abstruses amüsiert bzw. betrübt. Die Anlässe dazu, die Gesetzgebung, Wissenschaft, Anwaltschaft und natürlich die Rechtsprechung liefern, hat er in diesem Buch zusammengetragen und auf humorvolle Weise »aufbereitet«. So kommt der Gesetzgeber mit absurden bis hin zu makabren Regelungen einfachster Sachverhalte ebenso zu Wort, wie der allzu forsch auftretende Anwalt. Daneben blühen hier unfreiwillig komische oder bewusst humorvolle Stilblüten aus deutschen Amtsstuben und Gerichten auf. Auch dichtende Prozessvertreter und Richter sind mit ihren poetischen Leistungen vertreten. So unglaublich die Zitate und Anekdoten oft klingen mögen, handelt es sich doch um die reine Wahrheit – präzise recherchiert und nachgewiesen. So beweist sich, dass Justitia lachen kann, lachen Sie mit!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.07.2020
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Recht kurios
30,70 € *
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Als Geschenk und für das eigene Vergnügen. Bauer, Recht kurios 2012. ISBN 978-3-406-64238-8 Lächelt Justitia wirklich ein wenig verschmitzt unter Ihrer Augenbinde? Jobst-Hubertus Bauer – seit 37 Jahren als Anwalt der juristischen Gemeinde innig verbunden – ist sich sicher: Die Dame ist oft genug über beachtliche Fehlleistungen empört und über Lustiges oder Abstruses amüsiert bzw. betrübt. Die Anlässe dazu, die Gesetzgebung, Wissenschaft, Anwaltschaft und natürlich die Rechtsprechung liefern, hat er in diesem Buch zusammengetragen und auf humorvolle Weise »aufbereitet«. So kommt der Gesetzgeber mit absurden bis hin zu makabren Regelungen einfachster Sachverhalte ebenso zu Wort, wie der allzu forsch auftretende Anwalt. Daneben blühen hier unfreiwillig komische oder bewusst humorvolle Stilblüten aus deutschen Amtsstuben und Gerichten auf. Auch dichtende Prozessvertreter und Richter sind mit ihren poetischen Leistungen vertreten. So unglaublich die Zitate und Anekdoten oft klingen mögen, handelt es sich doch um die reine Wahrheit – präzise recherchiert und nachgewiesen. So beweist sich, dass Justitia lachen kann, lachen Sie mit!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.07.2020
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